Gesundheit

WHO bestätigt Chile die Eliminierung der Hunde-Tollwut

Chile ohne Tollwutfall durch Hunde seit 1972, WHO bestätigt es

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Chile ohne Tollwutfall durch Hunde seit 1972, WHO bestätigt es

Seit 1972 ist in Chile kein Mensch mehr an einer durch Hunde übertragenen Tollwut gestorben. Die Weltgesundheitsorganisation hat das Land nun als erstes in Südamerika für die Eliminierung dieser Übertragungsform validiert.

Ein unabhängiges Expertengremium prüfte ein technisches Dossier zu Impfprogrammen, Überwachung und der Versorgung nach möglichen Bissverletzungen. Mehr als 50 Jahre ohne einen einzigen Fall belegen laut WHO, dass Chile die Übertragung dauerhaft unterbrochen hat.

In der gesamten Region sind die menschlichen Fälle von hundevermittelter Tollwut seit 1983 um mehr als 98 Prozent gesunken, gemeldet werden nur noch vereinzelte Fälle pro Jahr. Chiles Bestätigung fügt sich in die PAHO-Initiative ein, die bis 2030 mehr als 30 übertragbare Krankheiten in Amerika beseitigen will.

Die Grundlage bleibt bestehen, weil Impfstoffe rechtzeitig verfügbar sind und Verdachtsfälle sofort behandelt werden.

Belegt durch

Primärquelle
World Health Organization: WHO

World Health Organization: WHO · Amtliche Daten · 14. September 2026 · Quelle auf Englisch

„Chile's last reported case of human rabies transmitted by dogs occurred in 1972.“
Unabhängig bestätigt: Opsoms Opsoms Opsoms Neglected, tropical and vector-borne diseases in the Americas
Die Zahl im Kontext
1972 Jahr

letzter menschlicher Tollwutfall durch Hunde in Chile. Seit 1972 gab es in Chile keinen humanen Tollwutfall mehr, der durch Hunde übertragen wurde. 1972 war der letzte gemeldete Fall, das sind nach WHO-Angaben mittlerweile mehr als 50 Jahre ohne eine einzige Übertragung.

WHO-Bestätigung vom 14. September 2026

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Bereich
Gesundheit
Größenordnung
Die menschlichen Fälle von hundevermittelter Tollwut in Amerika sind seit 1983 um mehr als 98 Prozent gesunken, während die PAHO-Initiative bis 2030 mehr als 30 übertragbare Krankheiten in der Region beseitigen will.
Mechanismus
Impfkampagnen und die rechtzeitige Versorgung nach Bissverletzungen sind einer der Wege, auf denen diese Kurve fällt.