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USA geben 1 Milliarde Dollar für Kinder und gegen Hunger

Die USA unterstützen UNICEF und das Welternährungsprogramm mit über einer Milliarde Dollar für 40 Länder.

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KI-generierte Illustration. Zeigt nicht den Ort der Geschichte.

Die Vereinigten Staaten haben den Vereinten Nationen eine Finanzspritze von über einer Milliarde Dollar gegeben. Das Geld geht an zwei Organisationen: das Welternährungsprogramm (WFP) und das Kinderhilfswerk UNICEF. Das WFP erhält mehr als 800 Millionen Dollar, UNICEF mehr als 218 Millionen Dollar. Mit dem Geld sollen in über 40 Ländern Millionen von hungernden Familien und Kindern unterstützt werden.

Die Welt erlebt derzeit eine der schlimmsten Hungerkrisen seit Jahrzehnten. Immer mehr Menschen sind auf Hilfe angewiesen, gleichzeitig werden die Mittel knapper. Die US-Spende kommt deshalb zu einem kritischen Zeitpunkt. Laut WFP können mit dem Geld mehr als 38 Millionen Menschen mit Nahrung versorgt werden – in Ländern wie dem Libanon, Haiti und der Demokratischen Republik Kongo. Dort sollen unter anderem Lebensmittel verteilt, Bargeldhilfen ausgezahlt und Logistik für Hilfslieferungen aufgebaut werden.

UNICEF will mit seinem Anteil vor allem Kinder erreichen, die an schwerer Unterernährung leiden. Die Organisation plant, mehr als 4,4 Millionen Kinder auf Mangelernährung zu untersuchen und fast 950.000 Kinder zu behandeln. Dazu gehört auch die Versorgung mit therapeutischer Nahrung – einer speziellen, energiereichen Paste, die lebensrettend wirken kann. Die Hilfe soll in Krisenregionen wie Äthiopien, Myanmar und der Ukraine ankommen.

Beide Organisationen betonen, dass die Spende nicht nur Leben rettet, sondern auch langfristig hilft. Denn wer satt ist und gesund bleibt, kann sich besser um seine Zukunft kümmern. Die USA haben in den letzten Monaten bereits fast vier Milliarden Dollar für humanitäre Einsätze zugesagt. Nun hoffen die UN-Organisationen, dass andere Länder diesem Beispiel folgen.

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Archiv vor September 2026, nicht nach heutigem Verfahren geprüft. Berichtet von UN News.
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