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Olivia Rodrigo Festival unterstützt Frauen-Gesundheit

Erlöse des Daisy Chain Fields Festivals gehen an zehn Organisationen für Frauen und Mädchen.

Beat: Gesundheit & Forschung · Peer-Review

Die Grammy-prämierte Sängerin Olivia Rodrigo hat ein neues Musikfestival ins Leben gerufen: das Daisy Chain Fields Festival. Es findet am 29. August in Irvine, Kalifornien, statt und bietet eine reine Frauen-Besetzung mit Künstlerinnen wie Bikini Kill, Chappell Roan, Doechii, Garbage, Stevie Nicks und Sarah McLachlan. Die Nettoeinnahmen des Festivals gehen an zehn Organisationen, die sich für Frauen und Mädchen einsetzen. Darunter sind zwei Einrichtungen der Johns Hopkins University: das Center for Indigenous Health und Jhpiego.

Das Center for Indigenous Health wurde 1991 gegründet und ist an der Bloomberg School of Public Health der Johns Hopkins University angesiedelt. Es fördert die gesundheitliche Chancengleichheit indigener Gemeinschaften durch evidenzbasierte Programme, Bildung, Forschung und politische Interessenvertretung. Jhpiego, gegründet 1973 als Johns Hopkins Program for International Education in Gynecology and Obstetrics, ist eine globale Gesundheitsorganisation, die sich der Verbesserung der Gesundheit von Frauen und Familien weltweit widmet.

Auf der Festival-Website schrieb Rodrigo: „Daisy Chain Fields ist ein Musikfestival, das auf der Überzeugung gründet, dass Freude, Gemeinschaft und Kreativität bedeutungsvolle Veränderungen inspirieren können.“ Das Festival biete mehr als Live-Auftritte: Es schaffe Möglichkeiten für Bildung, Dialog und Engagement zu Themen, die Frauen und Mädchen in den USA und weltweit betreffen. Durch Partnerschaften und Ressourcen vor Ort solle sichergestellt werden, dass Mädchen und junge Menschen Zugang zu Informationen und Unterstützung erhalten.

Das Center for Indigenous Health betonte in einer Ankündigung, dass Rodrigos Vision tief mit seiner Arbeit übereinstimme: „In den Gemeinschaften, denen wir dienen, wissen wir, dass Wohlbefinden durch Verbindung, Kultur, Gemeinschaft und gemeinsame Erfahrungen gestärkt wird. Wir setzen uns dafür ein, indigene Lösungen zu fördern, die die Gesundheit von Frauen, Kindern und Familien unterstützen.“

Das Festival zeigt, wie kulturelle Veranstaltungen genutzt werden können, um soziale Anliegen zu unterstützen. Es verbindet Musik mit konkreter Hilfe und schafft eine Plattform für Organisationen, die oft im Verborgenen arbeiten. Die Auswahl der Partner – von Planned Parenthood bis Black Mamas Matter Alliance – unterstreicht den Fokus auf reproduktive Gesundheit und Gerechtigkeit. Für die beteiligten Johns Hopkins-Organisationen bedeutet die Partnerschaft nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch erhöhte Sichtbarkeit für ihre Arbeit.

Diese Geschichte ist zu gut, um sie für sich zu behalten.

So erzählst du es weiter

„Olivia Rodrigo startet ein Festival, dessen Erlöse an Frauen-Gesundheitsorganisationen gehen – coole Sache!"

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