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Pride-Bewegung wächst: Rekord an CSD-Paraden in Brandenburg

22 Christopher-Street-Day-Umzüge in Brandenburg – fünf mehr als im Vorjahr – trotz rechtsextremer Gegenwehr.

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22 Christopher-Street-Day-Umzüge in Brandenburg – fünf mehr als im Vorjahr – trotz rechtsextremer Gegenwehr.

Mitte Juni, Halbzeit im Pride Month. Weltweit setzen queere Menschen und ihre Unterstützer:innen Zeichen für mehr Vielfalt, gegen Diskriminierung und für die Rechte und Sichtbarkeit von queeren Menschen. Zentral dabei sind die Umzüge zum Christopher Street Day, kurz CSD. In Deutschland machen in diesem Jahr insgesamt 281 Städte mit – ein neuer Rekord. Den Auftakt bildete der CSD im brandenburgischen Angermünde bereits im April.

In Brandenburg, einem Bundesland mit nur 2,5 Millionen Einwohner:innen, finden in diesem Jahr 22 CSD-Paraden statt. Das sind fünf mehr als noch im vergangenen Jahr. Drei brandenburgische Städte veranstalten zum ersten Mal einen CSD. Diese Entwicklung zeigt, dass die Pride-Bewegung trotz zunehmender rechtsextremer Angriffe wächst.

Leon, Medien- und Kommunikationsstudent und Teil der Redaktion von Perspective Daily, betont: „Es ist wichtig, nicht einfach zu hoffen, dass alles gut wird, sondern aktiv etwas zu tun.“ Die steigende Zahl der CSD-Paraden ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass immer mehr Menschen bereit sind, für Gleichberechtigung und gegen Hass einzustehen. Die Bewegung gewinnt an Boden – lokal und global.

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Archiv vor September 2026, nicht nach heutigem Verfahren geprüft. Berichtet von Perspective Daily.