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Wind und Solar überholen Gas bei weltweiter Stromerzeugung

Erneuerbare lieferten im April 22% des globalen Stroms – ein historischer Meilenstein für die Energiewende.

Wind- und Solarenergie haben einen historischen Meilenstein erreicht: Im April 2025 produzierten sie erstmals mehr Strom weltweit als Gaskraftwerke. Laut der unabhängigen Denkfabrik Ember kamen die beiden erneuerbaren Quellen auf einen Anteil von 22 Prozent an der globalen Stromerzeugung, während Gas auf 20 Prozent fiel. Kohle bleibt mit 30 Prozent zwar noch der größte Stromlieferant, doch der Trend ist eindeutig: Die Kosten für Wind- und Solaranlagen sind in den letzten Jahren drastisch gefallen, und die Energiekrise hat den wirtschaftlichen Vorteil noch verstärkt.

„Länder auf der ganzen Welt setzen auf Wind und Solar, weil sie billig, heimisch und sichere Stromquellen sind“, sagt Kostantsa Rangelova, Analystin bei Ember. Der aktuelle Energiepreisschub durch Konflikte wie im Nahen Osten habe die Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energien weiter gestärkt. Besonders bemerkenswert: Der Zubau von Wind- und Solaranlagen beschleunigt sich – allein 2024 wurden weltweit Rekordmengen installiert.

Für Entscheider in Unternehmen, Schulen und Kliniken bedeutet dieser Wandel konkret: Strom aus erneuerbaren Quellen wird nicht nur grüner, sondern auch günstiger und planbarer. Wer jetzt auf Eigenstromerzeugung oder langfristige Grünstromverträge setzt, sichert sich gegen künftige Preisschwankungen fossiler Brennstoffe ab. Die Umstellung ist kein Zukunftsszenario mehr, sondern eine wirtschaftliche Realität, die sich in den globalen Strommärkten bereits durchsetzt.

Diese Geschichte ist zu gut, um sie für sich zu behalten.

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„Erneuerbare haben erstmals Gas überholt – und das ist erst der Anfang! 🌞💨"

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