US-Senat stoppt Abbau von Ozeanüberwachung
Senat blockiert Trumps Kürzungen für ein System, das Wetter und Klima überwacht.

Das Ozeanüberwachungssystem der USA ist ein Netzwerk aus Bojen, Satelliten und Sensoren, das Daten über Meeresströmungen, Wassertemperatur und Wetter sammelt. Diese Informationen sind grundlegend für Wettervorhersagen, Hurrikanwarnungen und Klimamodelle. Die Trump-Regierung hatte geplant, das System drastisch zu kürzen oder ganz abzubauen, um Kosten zu sparen. Der US-Senat hat nun mit einer überparteilichen Mehrheit von 84 zu 12 Stimmen eine Resolution verabschiedet, die diese Kürzungen blockiert. Damit bleibt das System erhalten, das nicht nur den USA, sondern auch anderen Ländern und internationalen Forschungsprojekten dient. Die Entscheidung zeigt, dass der Schutz von Klima- und Wetterdaten über parteipolitische Grenzen hinweg Priorität hat. Ohne dieses System wären Vorhersagen ungenauer, was besonders in Hurrikansaisons lebensbedrohlich sein kann. Die Resolution ist ein klares Signal gegen den Abbau von wissenschaftlicher Infrastruktur. Experten betonen, dass die Daten für die Anpassung an den Klimawandel unverzichtbar sind. Der Senat hat damit nicht nur ein konkretes System gerettet, sondern auch ein Zeichen für den Wert von Wissenschaft und öffentlicher Sicherheit gesetzt.
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„Der US-Senat hat gerade verhindert, dass ein wichtiges Ozeanüberwachungssystem abgebaut wird – das rettet Leben."
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